Startseite


Es gibt nichts schöneres, als an einem verregneten Sonntag Nachmittag mit der Familie oder guten Freunden und gleichgesinnten ein schönes Rollenspiel zu spielen. Jedoch werden diese vermehrt durch Spielkonsolen und ähnliches abgelöst. Es schreit daher nach komplexen und atemberaubenden Games um die Spielergemeinschaft wieder auf die konventionell und doch spannende gemeinsame Spielfreude zu bringen. Die Rede ist von Spielen, welche komplex und dennoch genial sind. Vielen kommt dabei das  Spiel  „Das schwarze Auge“ in den Sinn. Die Originalveröffentlichung also das Ur-Spiel des Schwarzen Auges fand im Jahr 1984 statt. Das Spiel wurde dementsprechend weiterentwickelt und avancierte zu einem Top-Klassiker der Spiele Hits. Urheber des Spiels ist Ulrich Kiesow, der 1984 für Schmidt Spiele „ Das schwarze Auge“ entwickelte.  Das deutsche Pen und Paper-Rollenspiel basiert auf einer gewissen Fantasy-Spielwelt mit dem Namen Aventurien. Diese mysteriöse Welt entstand in Kooperation von Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs und Ulrich Kiesow. Mittlerweile hat sich ein riesiger Hype um das Abendteuer Spiel „ Das schwarze Auge gebildet“. Diverse Internetforen bieten genug Stoff um sich im großen Rahmen austauschen zu können. Zusammengefasst handelt es sich bei dem Spiel um ein interaktives Erzähl Spiel. Hier durchleben die Spieler als Hauptpersonen eine Geschichte ja ein anderes Ich welches selbst gestalten  und auch verändert werden kann. Das Spiel das schwarze Auge kommt mit wenig Equipment daher, da hier viel auf Imagination gesetzt wird. Die imaginären Charaktere sind von Grund auf verschiedenen Ursprungs. Zum einen befindet man sich in der Welt des heldenhaften Kämpfers zum anderen im Kostüm eines Zauberers. Alsbald stellt man vielleicht doch fest, dass man ein geschickter Dieb ist.